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Kommen Ukraine-Spenden wirklich an?

Viele Spender von Sachmittel und Geldspenden stellen sich die Frage: „Kommen die Spenden für die Bedürftigen im Kriegsgebiet der Ukraine wirklich an?“.

Bei dem Spendentransport vor zwei Wochen überzeugte sich Frau May, die Ukraine-Koordinatorin aus Medebach, selbst davon. Sie besuchte direkt in den Städten Lviv, Horokhi und Horodok Heime für psychisch kranke Menschen und auch Heime für Soldaten. Sie ist tief betroffen von den äußerst schwierigen und immer härter werdenden Lebensumständen der Menschen und vom Anblick der zerstörten Stadtgebiete.

In vertrauten Gesprächen mit den zuständigen Verwaltern der Heime berichtete ihr ein Hausmeister: „Wir haben hier ein Lager für die Spenden, von dem wir nach und nach die Lebensmittelvorräte oder auch Toilettenpapier austeilen. Es soll nicht alles sofort verbraucht werden.“

Die Menschen im Kriegsgebiet sprachen ihr für alle Zuwendungen sehr großen Dank aus. Zum Überleben im Alltag und zur Gesunderhaltung sind diese Spenden wie haltbare Lebensmittel, Kaffee, Decken, Kleidung oder Hygieneartikel eine große Hilfe. Diesen großen Dank möchte Frau May hier an alle Spender weitergeben. Die Menschen schätzen unsere Hilfslieferungen sehr und brauchen auch weiterhin medizinische Unterstützung. Aktuell bekommen wir viele Sachspenden in unsere Annahmestelle in 59964 Medebach, Österstrasse 4.

Ab dem 16. Oktober ist die Annahme dort nur nach Absprache möglich. Bitte vereinbaren Sie die Abgabe der Spenden unter der Telefonnummer: 0160-1582299

Danke für alle Hilfe und Unterstützung.

Weiterhin möchten wir um Spenden bitten. Dabei hat jeder Spender die Möglichkeit, auch eine Dauerspende in festgelegten zeitlichen Abständen beispielsweise monatlich einzurichten. Ab 300 Euro stellt die Hansestadt Medebach auch eine Spendenquittung aus.

Spendenkonten:
Stadt Medebach
IBAN DE65 4165 1770 0000 0476 05

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